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postheadericon Das Klima auf den Philippinen

Die Nähe zum Meer prägt das Klima der Philippinen überall. Es gibt keinen Ort der weiter als 200 Kilometer von der Küste entfernt ist. Dadurch herrschen fast das ganze Jahr angenehme Temperaturen um 26 Grad. Jahreszeitliche Unterscheidungen, wie in Europa nach Frühling, Sommer, Herbst und Winter gibt es auf den Philippinen nicht. Man kann nach Regen- und Trockenzeit unterscheiden.

Die Regenzeit dauert von Mai bis November und die Trockenzeit von Dezember bis Mai. Der Monsun hat einen großen Einfluss auf das Wetter. Der Südwest Monsun bringt Regen auf die Philippinen. Da die meisten Bergketten von Norden nach Süden verlaufen regnet es an den Westseiten weniger als an den Ostseiten. Taifunzeit ist von August bis Oktober. In 55 Jahren, von 1945 bis ins Jahr 2000, streiften oder überquerten satte 349 Taifune die Inselgruppe.

Das Klima auf den Philippinen ist feucht, jedoch steigt die Luftfeuchtigkeit von 71 Prozent im März auf 85 Prozent im September. Von März bis Mai hat man die höchsten Temperaturen auf den Philippinen. Von Juli bis Oktober ist es oft recht schwül. Man sollte sich die Reisezeit also sehr gut aussuchen, um die Philippinen zu besuchen. Zu empfehlen ist die Zeit von November bis März. Man kann dabei erstens den unleidlichen Temperaturen in Deutschland entfliehen und kann auf den Philippinen herrlich in der Sonne entspannen. Die Temperaturen sind dann hier sehr angenehm. Man kann mit durchschnittlich 7 Regentagen pro Monat rechnen, wobei das Risiko am Ende des Jahres größer ist, als am Anfang des Jahres. Wer zum Tauchen auf die Philippinen fährt, wird sich vom Wetter nicht sehr beeindrucken lassen. Die unglaublichen Unterwasserlandschaften, mit seinen farbenfrohen Fischen, werden zu jeder Zeit faszinierend sein.

Wer sich genauer über die Wetterdaten auf den Philippinen informieren möchte, findet im Internet aktuelle Angabe über Wetter und Klima. Wettervorhersagen für die nächsten zehn Tage kann man genauso finden, wie die durchschnittlichen Werte der letzten Jahre.

postheadericon Cebu auf den Philippinen

Cebu was? Cebu City, Cebu Island, Philippinen

Eine Stadt, die dem Durchschnittswestler sicher kein Begriff ist. Sie ist mit knapp einer Million Einwohnern auch keine Riesin unter den südostasiatischen Städten, aber die zweitgrößte Stadt des Landes. Aber allein Manila, Hauptstadt der Philippinen hat gut doppelt so viele Einwohner. Doch die Stadt ist etwas Besonderes: An diesem Ort landeten 1521 die Spanier und benannten die umliegenden Inseln nach dem Sohn des damaligen spanischen Königs Philipp. Interessanterweise hießen die Inseln auf Spanisch „Las Islas Filipinas“ und heute nennt man die Einheimischen mit anderer Schreibweise Filipinos. Im guten Stil der katholischen Kirche wurde hier auch gleich eine Messe gehalten und missioniert, sodass hier noch heute der Großteil der Menschen dem katholischen Glauben angehört.

Die Philippinen an sich sind aber ein äußerst vielfältiger Staat, nicht nur kulturell. Geographisch bedingt verteilt sich das Staatsgebiet auf viele hunderte kleiner oder größerer Inseln, die oft vulkanischen Ursprungs sind, da westlich der Hauptinseln der zirkumpazifische Feuerring verläuft. Von Inseln mit noch aktiven oder erloschenen Vulkanen bis zu den flachen Eilanden mit Sandstrand umgeben von türkisem Meer und Lagune ist alles dabei. Da Cebu zu den größten gehört und auch die erste Stadt war, die nach westlichem Stil gegründet wurde, ist sie heute zu einer der wichtigen Städte des Landes avanciert und der frühe Einfluss immer noch zu spüren. Sei es bei den zahlreichen Sehenswürdigkeiten, den verschiedenen katholischen Kirchen, den vielen tollen Unterkünften in Cebu oder den verschiedenen Shoppingmalls.

Wirtschaftlich ist die Region eine der vitalsten des Landes. Hier leben viele gut ausgebildete, englischsprachige junge Menschen, die nach Ihrem Abschluss an einer der lokalen acht Universitäten oft auch direkt in ihrer Heimat einsteigen. Internationale Konzerne aber auch regionale Unternehmen profitieren von diesen Fachkräften. Live2Sell, die Firmengruppe des bekannten Online-Entrepreneurs Chris Ducker, dessen Firma virtuelle Assistenten vermittelt sitzt hier. Aber natürlich nicht nur das: der größte Hafen des Landes liegt hier, der Flughafen ist der zweitgrößte. Die Infrastruktur um die Metropolregion um Cebu ist sehr gut ausgebaut.

Für Touristen sollte eine Reise auf die Philippinen und speziell nach Cebu absolut kein Problem sein. Die Filipinos sprechen fast alle sehr gutes Englisch, die Städte sind wie schon erwähnt sehr gut zu erreichen. Richtige Kriminalität kommt nicht vor, allerdings sollte man in belebten Bereichen (vor Allem auf Märkten durchaus auf seine Taschen, Rucksäcke usw. aufpassen, da Taschendiebe diese Plätze aufsuchen.