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Die Malediven
Die Malediven sind eine Inselgruppe die aus mehreren Atollen und 1.196 Inseln besteht. Dieser Inselstaat befindet sich im indischen Ozean an der Südspitze Indiens. 220 dieser Inseln werden von Einheimischen bewohnt. 87 weitere werden für touristische Zwecke benutzt. Auf diesen 87 Inseln sind Einheimische nur als Personal zugelassen.
Die Staatsform auf den Malediven ist eine Präsidialrepublik, in der das Staatsoberhaupt, welcher gleichzeitig auch Regierungschef ist, einen beträchtlichen Einfluss hat. Der Präsident der Malediven heißt Mohamed Nasheed. Auf einer Fläche von nur 298 km² leben 319.000 Menschen. Das entspricht einer Bevölkerungsdichte von 1.070,4 Personen, die auf 1 Quadratkilometer leben.
Am 26.7.1965 erlangten die Malediven die Unabhängigkeit. Vorher standen sie unter unterschiedlichen Kolonialherrschaften.
Die Hauptinsel heißt Malé und ist die einzigste Stadt auf den Inseln. Diese Stadt, die die Hauptstadt der Malediven darstellt, hat die größte Bevölkerungsdichte auf der ganzen Welt. Auf rund 2,7 km² leben 104.000 Menschen. 1997 wurde mit der Planung einer künstlichen Insel begonnen, die 3 Kilometer entfernt, nach Abschluss der Phase eins rund 60.000 Menschen Wohnung bieten soll.
Auf den Malediven herrscht ein konstant heißes und tropisches Klima. Selbst Nachts wird es nicht kälter als 25 Grad. Wer die Malediven besuchen möchte sollte zwischen November und April dorthin reisen.
Wer die maledivische Staatsbürgerschaft erhalten möchte muss sich zum islamischen Glauben bekennen. Es ist die alleinige Staatsreligion. Religionsfreiheit gibt es nicht.
In Malé gibt es zwei Krankenhäuser, die aber nicht sehr gut ausgestattet sind. Größere Operationen und Behandlungen werden in Indien durchgeführt, so lange man über die notwendigen Mittel verfügt. Auf den kleineren Inseln wird hauptsächlich auf traditionelle Behandlungsmethoden zurück gegriffen.
Auf allen Inseln befinden sich Schulen, in denen Kinder ab sechs Jahre, Englisch und Dhivehi lesen und schreiben lernen. Dhivehi ist die offizielle Sprache auf den Maledivien. Sie lernen auch das arabische Alphabet, damit sie den Koran lesen können. Weiterführende Schulen gibt es aber nur in Malé.
Die Malediven – ein Staat aus Atollen und Inseln
Die Malediven sind ein Inselstaat, der südwestlich von Indien und Sri Lanka im Indischen Ozean liegt und das flächenmäßig kleinste Land Asiens darstellt. Sie bestehen aus mehreren Atollen und fast 1.200 Inseln, von denen jedoch nur etwa ein Viertel bewohnt ist. 220 von ihnen beheimaten Einheimische, während 87 nur für den Tourismus genutzt werden.

Malediven
Der Tourismus stellt überdies die Haupteinnahmequelle dieses sehr armen muslimischen Landes dar – und so arbeiten die meisten der knapp 400.000 Malediver entweder in der Hauptstadt Malé oder als Personal in den Hotels beziehungsweise Resorts auf den Touristen-Inseln. Ansonsten hätten sie auch keinerlei Zugang zu jenen Eilanden – und im Gegenzug dürfen Reisende die so genannten „local islands“ nur im Rahmen von geführten Touren betreten.
Mittlerweile gelten die Malediven als Traumziel für einen Badeurlaub unter tropischer Sonne.
Und in der Tat sind es nicht nur die Dauer-Sonnenschein-Garantie und die ganzjährig konstant heißen Temperaturen, die selbst nachts nur selten unter 25° Celsius sinken, welche die Inselgruppe so anziehend machen. Es sind auch die atemberaubenden schneeweißen Strände, das glasklare türkisblaue Wasser und die vielfältigen Wassersportmöglichkeiten, welche die nahezu auto-freien Malediven wie das Paradies auf Erden erscheinen lassen.
Wie in fast jedem überwiegend touristischen Land in Fernost wurde auch hier erst spät erkannt, wie wichtig der Umweltschutz ist, um die Natur und somit auch das touristische Potenzial zu erhalten.
So erklärte die maledivische Regierung Ende der 90er Jahre große Gebiete zum Meeres-Nationalpark und schützt so die stark zurückgegangenen Populationen von Haien, Schildkröten und Riff-Fischen als auch die Korallen-Riffe selbst.
Zwar blieben diejenigen Inseln, welche von Atollen umgeben und dadurch relativ geschützt sind, von der zerstörerischen Wirkung des verheerenden Tsunami im Jahr 2004 weitestgehend verschont – der Klimawandel, die damit einhergehende Hebung des Meeresspiegels und der möglicherweise drohende Untergang der Malediven jedoch sind weiterhin ein riesiges Problem.
Taucherlebnis Malediven

Tauchurlaub Malediven
Urlaub auf den Malediven.
Wer das sagt, sagt es bestimmt mit Stolz. Die Malediven sind bestimmt ein Traumziel für viele Touristen. Die Malediven sind ein Inselstaat. Insgesamt hat der Staat eine Fläche von 298 Quadratkilometer und eine Einwohnerzahl von fast 400.000 Menschen.
Die Malediven liegen im Indischen Ozean. Sie bestehen aus mehreren Atollen. 220 Inseln sind von Einheimischen bewohnt, 87, der insgesamt 1196 Inseln werden touristisch benutzt. Seit 1965 sind die Malediven selbständig. Die Hauptstadt Malé ist die einzige Stadt des Inselstaates.
Auf den Inseln, die für die Touristen bestimmt sind, leben keine Einheimischen, dort dürfen Einheimische nur sein, wenn sie dort arbeiten. Im Gegenzug dürfen die Touristen die Inseln der Einheimischen nicht besuchen. Die Regierung hat dafür einen guten Grund. Auf den kleinen Inseln wohnen teilweise nur etwa 100 Menschen, die sich von den Touristen gestört fühlen und aus dem natürlichen Gleichgewicht gebracht werden können.
Da der Wohnraum auf den Malediven sehr begrenzt ist, wurde 1997 mit der Planung einer künstlichen Insel geplant. Nach Abschluss der ersten Phase soll dort Wohnraum für rund 60.000 Menschen erstellt werden.
Zwischen November und April sollte man auf die Malediven reisen. Es ist dort konstant heiß, die Temperaturen sinken selbst nachts nicht unter 25 Grad.
Die Malediven bieten ein Eldorado für Taucher. Die vielen Korallenriffe und vor allem die Bewohner sind faszinierende Beobachtungsobjekte, die jeden Taucher erfreuen werden. Tourismus auf den Malediven hat gar keine so große Vergangenheit wie man meinen könnte. Erst 1972 machten die Inseln Bandos und Kurumba den Anfang. Dort ein schönes Hotel zu finden wird wahrscheinlich keine Schwierigkeiten bereiten.