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postheadericon Sri Lanka – dicht an Indien, aber doch ganz anders

Im Indischen Ozean südöstlich des indischen Subkontinents gelegen, ist Sri Lanka ein Inselstaat, welcher bis 1972 noch unter dem Namen Ceylon bekannt war.
Das rund 65.000 Quadratkilometer große Land ist wegen seiner landschaftlichen Schönheit und des reichen Kulturerbes nicht nur ein beliebtes Urlaubsziel für Touristen aus aller Welt, sondern auch als Produzent für Tee und Kaffee, Kautschuk und Kokosnüsse bekannt.

Sri Lanka - Dambulla

Sri Lanka - Dambulla

Die Geschichte Sri Lankas ist lang und bewegt: So wurde die große Insel mehr als zwei Jahrtausende lang von diversen lokalen Königreichen regiert, bevor im 16.Jahrhundert Kolonialmächte die Herrschaft über sie übernahmen. Auf die Portugiesen folgten die Niederländer, und im Jahr 1815 wurde das komplette Land dem Britischen Empire eingliedert. Bis 1948 blieb Sri Lanka britisch – erst dann erlangte es nach friedlichen Verhandlungen seine Unabhängigkeit und ist heute eine demokratische sozialistische Republik.
Seit Januar 2009 ist auch der bis dahin mehr als 25 Jahre währende Bürgerkrieg zwischen Tamilen und Singhalesen offiziell beendet und es herrscht Ruhe in diesem Inselstaat, sodass er wieder als sichere Touristen-Destination gilt.

Sri Lanka ist multi-ethnisch und multi-religiös – neben den die Bevölkerungsmehrheit stellenden Singhalesen leben hier noch Tamilen, Moors, Burgher und Veddas, die sri-lankischen Ureinwohner. Sie gehören dem Buddhismus oder Hinduismus, dem Christentum oder Islam an. Eine Vielfalt, welche durch das landschaftliche Nebeneinander von zentralem Hochland mit bis zu 2.500 Meter hohen Bergen, Tiefebenen und palmenbewachsenen Traumstränden noch weiter bereichert wird. Das Klima ist tropisch – mit einer Durchschnittstemperatur von 28 bis 30 Grad Celsius, hoher Luftfeuchtigkeit und vom Monsun abhängigen Niederschlagsverhältnissen. So erklärt sich die üppige und artenreiche Vielfalt von Flora und Fauna, aber auch der Ruf Sri Lankas als exotisches Urlaubsparadies für Freunde tropischer Badestrände und asiatischer Kultur.

postheadericon Tokio, die unbeschreibliche Stadt

Tokio - Hauptstadt von Japan

Tokio - Hauptstadt von Japan

Tokio, so wissen alle, ist die Hauptstadt Japans und das Kultur- und Finanzzentrum des Landes. Tokio ist gleichzeitig aber auch eine Metropole, die mit kaum einer anderen auf der Welt vergleichbar ist.
Der Grund ist nicht nur die gigantische Einwohnerzahl von fast 40 Millionen Menschen, die sich die Gesamtfläche von nur 620 Quadratkilometern auf der Insel Honshu im Osten Japans teilen müssen. Vielmehr ist es die prickelnde Mischung aus fernöstlicher Tradition und westlicher Moderne, die nicht nur die Bewohner selbst, sondern auch die Besucher immer wieder in ihren Bann zieht.

Dabei ist Tokio noch gar nicht einmal so alt, hat aber nichtsdestotrotz eine sehr bewegte Vergangenheit. Im Jahr 1590 wurde sie von den Shogun, den damaligen japanischen Herrschern gegründet – als Hauptstadt des Landes, jedoch trug sie damals noch den Namen Edo. Man positionierte sie ganz bewusst in die sogenannte Kanto-Ebene, welche durch einige gewaltige Vulkanausbrüche des nahe liegenden Fujisan mit fruchtbarer vulkanischer Erde bedeckt ist – und gleichzeitig ganz dicht an die große Bucht, die sich bestens zum Ausbau als Hafen eignete. Erst 300 Jahre später erhielt sie den Namen „Tokio“, was so viel bedeutet wie „Östliche Hauptstadt“ – die Umbenennung erfolgte durch die Kaiserfamilie, welche nach dem Sturz der Shogun in Japan erneut die Macht übernommen hatte.
Von nun an entwickelte sich die Stadt mit einer unglaublichen Kontinuität und Geschwindigkeit, so dass selbst das große Erdbeben von 1923 und die schweren Zerstörungen des 2.Weltkriegs sie nicht bremsen konnten.
So zeigte sie sich bereits 1964 gewappnet, als Austragungsort für die Olympischen Sommerspiele zu dienen – und demonstriert seither ein immenses Wirtschaftswachstum, das in der Welt seinesgleichen sucht.

Heute gilt Tokio indessen auch als attraktiver Städtetrip für Abenteuerlustige und als begehrtes Fernreiseziel für Besucher aus Europa und Amerika.

postheadericon Urlaub in Indien – Taj Mahal

Immer beliebter als Reiseziel wird bei vielen Menschen das Land Indien. Indien hat sehr viel zu bieten und neben Rundreisen durch das Land, wird auch ein Badeurlaub an den Stränden des Indischen Ozeans immer beliebter. Kristallklares Wasser und blütenweißer Sand ziehen jedes Jahr mehr Urlauber aus aller Welt an und machen Indien zu einem in der Beliebtheit stetig steigendem Urlaubsziel.

Das Taj Mahal in Indien

Das Taj Mahal in Indien

Das legendäre Taj Mahal

Wer sich nach Indien begibt und dort Urlaub macht, der sollte sich auf jeden Fall etwas nicht entgehen lassen. Die Rede ist vom legendären Taj Mahal, einem der sieben Weltwunder. Das Taj Mahal, was übersetzt so viel wie Kronenpalast bedeutet, liegt im indischen Bundesstaat Uttar Pradesh. Das Taj Mahal zählt zu den schönsten Bauwerken der muslimischen Kultur in Indien und wurde in den Jahren zwischen 1631 und 1648 erbaut. Auftraggeber dieses Palastes mit einer Grundfläche von 100 m x 100 m und einer Höhe von 57 m war der Großmogul Shah Jahan, der dieses Monument zum Gedenken an die verstorbene Prinzessin Arjuman Bano Begum erbauen ließ. Rund zwanzigtausend Bauarbeiter waren die ganzen Jahre an diesem Bau beteiligt. Viele sagen sogar, dass die Bauzeit bis zum Jahre 1654 gedauert hat.

Traumhaftes Hotel mit Traumblick

Ideal für den Aufenthalt in Indien ist das nur 600 m weit vom Taj Mahal gelegene Traumhotel Amar Vilas. Von den luxuriösen und mit allen Annehmlichkeiten ausgestatteten Suiten hat man einen Traumblick auf das Taj Mahal. Die Gartenanlage des Hotels, mit seinen vielen Springbrunnen, ist wunderschön angelegt und am Abend tauchen Lichtspiele die Anlage in einen Zauber aus einer anderen Welt. Von der Hotelterrasse aus kann man beim Abenddiner das Taj Mahal bewundern und diesen atemberaubenden Eindruck stundenlang genießen. Das Hotel bieten seinen Gästen höchsten Komfort und vollständige Erholung und Entspannung. Dazu steht auch eine wunderschöne Pool-Landschaft zur Verfügung und ein Wellness-Bereich, der höchsten Ansprüchen gerecht wird.

postheadericon Thailands Trauminsel – Ko Samui

Thailand

Thailand

Ko Samui ist die drittgrößte Trauminsel in Thailand mit einer Fläche von 254 Quadratkilometern und einer Einwohnerzahl von 36 000. Diese Insel zeichnet sich durch seine vielen Strände und zahlreichen Kokospalmen aus und lässt sie damit automatisch zu einer Trauminsel werden. Im Jahr 2004 wurde die Insel Ko Samui von der Tsunamiwelle verschont und konnte im Nachhinein einen starken Anstieg an Tourismuszahlen verbuchen.

Die Insel ist gern und oft besucht, denn jedes Jahr kommen zahlreiche Touristen auf diese Insel, um die populären Strände wie Chaweng-Beach, Maenum-Beach, Lamai-Beach und Bophut zu besuchen. Die Insel ist im Landesinneren gebirgig und es ragt der höchte Berg mit 640 m empor.

Wunderschön anzuschauen sind die traumhaften Sonnenuntergänge an der Westküste an den Stränden Taling-Ngam oder auch an dem Choeng-Mon-Beach. Besonders bei den Urlaubern, die viel Entspannung und Ruhe bei ihrem Urlaub in Thailand brauchen, nutzen diese Gelegenheiten des Sonnenuntergangs, um die Ruhe genießen zu können. Thailands Trauminsel Ko Samui bietet den Urlaubern zahlreiche Hotels und Ferienanlagen an, um den Urlaubern einen perfekten Urlaub bieten zu können. Auch die Kreuzfahrtschiffe von AIDA legen seit einiger Zeit mit Ihren Schiffen an der Insel Koh Samui an.

Ob Pauschalreise oder aufregender Individualurlaub, wird hier auf Gefragt.net geklärt.
Es ist einfach alles zu haben auf dieser Insel – von einer einfachem 500-Baht Hütte oder einem billigen Hotel bis zu einer Nobelvilla oder einem Luxuszimmer in einem teurem Hotel. Von den Terrassen der Hotelzimmer erlangt man einen traumhaften Ausblick auf das Meer, die Strände und die ganze Umgebung. Der Blick geht über einen gepflegten Palmengarten bis hinaus auf das wunderschöne blaue Meer.

postheadericon Petra – die geheimnisvolle Felsenstadt

Petra – die geheimnisvolle Felsenstadt am Rande der Wüste

Felsenstadt Petra

Felsenstadt Petra

Petra ist eine Felsenstadt, welche in der Antike ihre Blüte erlebte – heute jedoch verlassen ist und aufgrund der Monumentalfassaden ihrer direkt aus dem Felsen gemeißelten Grabtempel und Felsgräber als einzigartiges Kulturdenkmal gilt. Sie liegt im heutigen Jordanien – am Rande der arabischen Wüste, in den Bergen von Edom, auf halbem Weg zwischen dem Roten und dem Toten Meer. In touristischer Hinsicht zählt sie zu den Hauptattraktionen des nahen Ostens, schließlich zeugen ihre Überreste selbst heute noch von einer Zeit, da Petra mächtig und reich war. Ihre damalige Bedeutung verdankte die Stadt insbesondere ihrer geografischen Situation. Sie befand sich nämlich in unschlagbar sicherer Lage zwischen schroffen Felswänden, sodass sie nur über einen schmalen Gebirgspfad oder durch eine enge Schlucht erreichbar war.
Außerdem lag sie strategisch günstig – nämlich am Kreuzungspunkt mehrerer Karawanenwege, was sie zwischen dem 3. und 5. Jahrhundert nach Christus zu einem bedeutenden Handelsplatz für Luxusgüter wie Gewürze und Seide, Perlen und Elfenbein und vor allem Weihrauch machte. Dies war auch die Periode der Herrschaft der Nabatäer, welche Petra zu ihrer Hauptstadt erkoren und jene prachtvollen Gebäude in den Fels hauen ließen, welche auch heute noch bewundert werden können.

Ein weiterer bedeutender Faktor, der Petra zu wirtschaftlicher Blüte und sogar zur Autarkie führte, war das ausgefeilte System von Aquädukten, welches die Stadt mit Wasser versorgte und die Umgebung Petras zu einer künstlichen Oase werden ließ. Nichtsdestotrotz zeichnete sich schon etwa 100 nach Christus der Niedergang der Stadt ab – und dieser erwies sich ab dem 3. Jahrhundert auch als deutlich spürbar. Grund dafür war der zunehmende Schiffsverkehr auf dem Roten Meer, welcher die Karawanenwege umlenkte, sodass diese Petra umgingen.
Trotzdem blieb die Stadt zunächst bewohnt – nach zwei schweren Erdbeben und der Eroberung der Araber jedoch wurde sie schließlich ganz verlassen und dem Verfall preisgegeben.

postheadericon Bali – das Urlaubsparadies

Bali gilt als das indonesische Urlaubsparadies für Jedermann. Wenn man den langen Flug zur traumhaft gelegenen Insel im Indischen Ozean nicht scheut, erwartet den Urlauber auf Bali ein unvergessliches Urlaubserlebnis.

Der Flughafen Denpasar Ngurah Rai International Airport wurde 1931 in Denpasar auf der Insel Bali eröffnet. Sowohl nationale wie auch internationale Flüge werden dort abgefertigt. Seit dem Bau und der Eröffnung des Flughafens hat sich dort das Gelände stetig vergrößert. Es wurde gebaut, neue Start- und Landebahnen angelegt, und mehrere Abfertigungsgebäude eröffnet. Viele große Fluglinien fliegen Bali regelmäßig an.

Vishnu, Denpasar - Bali

Vishnu, Denpasar - Bali

Von Denpasar kann man bequem in alle Landesteile Balis gelangen. Sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln wie auch einem Taxi. Möchte man mehr von Bali erkunden, bucht man sich am besten gleich am Flughafen oder direkt im Hotel einen Mietwagen. Die Reservierung vom Heimatland aus ist ebenso zu empfehlen.
Mit einem Mietwagen ist man auf Bali unabhängig und kann sich die Insel bei freier Zeiteinteilung ansehen. Dies erfordert aber auch etwas Vorarbeit von zuhause aus, denn beim planlosen Umherfahren auf der Insel, würde sicher die eine oder andere Sehenswürdigkeit unentdeckt bleiben.

Manche Reiseveranstalter, die auf Bali spezialisiert sind, bieten auch so genannte selfmade-Touren an. Hierbei stellt man sich seine eigene Rundreise zusammen, und bleibt trotzdem flexibel. Der Urlauber hat so den Vorteil, über alle Attraktionen Bescheid zu wissen, auch kennt er die regionalen Begebenheiten und Übernachtungsmöglichkeiten. Trotzdem ist er zeitlich so flexibel, dass er ohne weiteres einen Stopp einlegen kann, mal länger oder kürzer an einem Ort verweilen kann, ohne gleich aus seinem Zeitplan zu fallen.
Auch ein Badetag lässt sich so unbedenklich einlegen. Die traumhaften Sandstrände sollten unbedingt besucht werden, egal ob zum Baden oder Tauchen.

postheadericon Das Peninsula in Hongkong

Das Peninsula in Hongkong – machbarer Luxus nicht nur für Stars

Das Schöne an „The Pen“, wie die betuchten Stammgäste das berühmte Peninsula in Hongkong nennen, ist nicht protziger Luxus, wie er leider so oft in Fernost zu finden ist. In diesem Luxushotel verwechselt man nicht jene südostasiatische Touristen-Pracht mit echtem Luxus und wahrer Eleganz. Was das seit 1928 bestehende Haus im Kolonialstil auch heute noch als eines der besten Luxushotels dieser Welt gelten lässt, sind vielmehr luxuriöses Understatement, perfekter Komfort, persönlicher Service – und dieser gewisse Hauch von Glamour und Vergangenheit, gelebte Tradition eben.

In der Tat war und ist das Peninsula eine Institution – und zwar nicht nur in der ehemaligen britischen Kronkolonie Hongkong, sondern weltweit. Schon damals, zu Elizabeth Taylors und Douglas Fairbanks erfolgreichsten Zeiten, war es DAS Hotels der Stars in Asien – und diente mit seiner marmorsäulengeschmückten Lobby einmal sogar Roger Moore alias James Bond als repräsentative Filmkulisse. Dem „Mann mit dem goldenen Colt“ folgte die Aristokratie der Moderne: Prinzessin Diana kam immer wieder gerne, und zwar mit dem Helikopter übers Dach.

Es versteht sich von selbst, dass das Peninsula auch heute noch teuer ist, schließlich sind die Zimmer alle zwischen 40 und 45 Quadratmeter groß, High Tech-Ausstattung ist Standard und statistisch gesehen stehen für jeden Hotelgast zweieinhalb Angestellte zur Verfügung.

Wer nur über ein begrenztes Budget verfügt, kann sich das „Pen“ trotzdem leisten – sofern es ihm/ ihr genügt, lediglich mal für eine Stunde großer Herr/große Dame zu „spielen“. Der hier täglich zelebrierte „Afternoon Tea“ in der Lobby ist nämlich allseits beliebt – und mehr als nur ein bei Walzerklängen stattfindender Jahrmarkt der Eitelkeiten. Hier mischen sich Touristen in Blue Jeans unter vermögende, in Chanel gewandete Hongkong-Chinesinnen, nippen andächtig an ihrem Tee – und tauchen ein in eine schöne luxuriöse Welt, in der Gestern und Heute miteinander verschmelzen.

postheadericon Die Malediven – ein Staat aus Atollen und Inseln

Die Malediven sind ein Inselstaat, der südwestlich von Indien und Sri Lanka im Indischen Ozean liegt und das flächenmäßig kleinste Land Asiens darstellt. Sie bestehen aus mehreren Atollen und fast 1.200 Inseln, von denen jedoch nur etwa ein Viertel bewohnt ist. 220 von ihnen beheimaten Einheimische, während 87 nur für den Tourismus genutzt werden.

Malediven

Malediven

Der Tourismus stellt überdies die Haupteinnahmequelle dieses sehr armen muslimischen Landes dar – und so arbeiten die meisten der knapp 400.000 Malediver entweder in der Hauptstadt Malé oder als Personal in den Hotels beziehungsweise Resorts auf den Touristen-Inseln. Ansonsten hätten sie auch keinerlei Zugang zu jenen Eilanden – und im Gegenzug dürfen Reisende die so genannten „local islands“ nur im Rahmen von geführten Touren betreten.
Mittlerweile gelten die Malediven als Traumziel für einen Badeurlaub unter tropischer Sonne.

Und in der Tat sind es nicht nur die Dauer-Sonnenschein-Garantie und die ganzjährig konstant heißen Temperaturen, die selbst nachts nur selten unter 25° Celsius sinken, welche die Inselgruppe so anziehend machen. Es sind auch die atemberaubenden schneeweißen Strände, das glasklare türkisblaue Wasser und die vielfältigen Wassersportmöglichkeiten, welche die nahezu auto-freien Malediven wie das Paradies auf Erden erscheinen lassen.
Wie in fast jedem überwiegend touristischen Land in Fernost wurde auch hier erst spät erkannt, wie wichtig der Umweltschutz ist, um die Natur und somit auch das touristische Potenzial zu erhalten.

So erklärte die maledivische Regierung Ende der 90er Jahre große Gebiete zum Meeres-Nationalpark und schützt so die stark zurückgegangenen Populationen von Haien, Schildkröten und Riff-Fischen als auch die Korallen-Riffe selbst.
Zwar blieben diejenigen Inseln, welche von Atollen umgeben und dadurch relativ geschützt sind, von der zerstörerischen Wirkung des verheerenden Tsunami im Jahr 2004 weitestgehend verschont – der Klimawandel, die damit einhergehende Hebung des Meeresspiegels und der möglicherweise drohende Untergang der Malediven jedoch sind weiterhin ein riesiges Problem.

postheadericon Verkehr in Asien

Um nach Asien zu kommen wird man oft das Flugzeug benutzen. Man kann aber auch mit dem Zug fahren. Nicht alle Länder Asiens verfügen über ein ausgebautes Schienennetz. Vielerorts ist das Flugzeug ein Hauptverkehrsmittel um von einer Stadt zur anderen zu kommen. Die unterschiedlichsten Fluglinien bieten Flüge aller Art an. Da manche Länder in Asien sehr groß sind, ist das Flugzeug sehr zeitsparend.

Mit dem Bus ist so manche Strecke nur in mehreren Tagen zu bewältigen, die man mit dem Flugzeug in ein paar Stunden schafft. Bei manchen Inlandsflügen kann es passieren, dass sie aufgrund von Passagiermangel abgesagt werden. Das wird jedoch keine Fluggesellschaft zu geben und den Grund für die Absage des Fluges auf das Wetter schieben.
Das Straßennetz in Asien ist auch nicht überall ausgebaut, so dass man nicht alle Regionen erreichen kann. Das Bild auf den Straßen Asiens ist auch sehr unterschiedlich. In den teilweise riesigen Metropolen fährt ein Auto hinter dem anderen in anderen Regionen kann man Kilometer weit fahren ohne einem einzigen Auto zu begegnen. Der Individualverkehr ist in manchen Gegenden sehr stark ausgebildet, in anderen Regionen gar nicht. Nicht alle Straßen in Asien sind asphaltiert. Auch Autobahnen findet man nicht überall. Das Straßenbild ist in Asien oft von vielen Schlaglöchern geprägt. Schnelles Fahren ist nicht immer möglich, teils wegen der schlechten Straßen und teils wegen allgemeinen Geschwindigkeitsbegrenzungen.

In manchen Ländern gibt es ordentliche Busverbindungen, während in anderen Gegenden die Busse nach Bedarf verkehren, oder auch nicht.
Es ist möglich an verschiedenen Stellen Autos zu mieten, aber die Taxiverbindungen sind in fast allen asiatischen Länder sehr gut.
Eine weitere Möglichkeit um in Asien von A nach B zu kommen sind die vielen Schiffslinien und Fähren.
Viele Fahrzeuge, die man in Deutschland fährt werden in Asien entwickelt und produziert. Berühmte Automarken wie Mazda, Kia, Honda und Hyundai kommen aus Asien.

postheadericon Taucherlebnis Malediven

Tauchurlaub Malediven

Tauchurlaub Malediven

Urlaub auf den Malediven.
Wer das sagt, sagt es bestimmt mit Stolz. Die Malediven sind bestimmt ein Traumziel für viele Touristen. Die Malediven sind ein Inselstaat. Insgesamt hat der Staat eine Fläche von 298 Quadratkilometer und eine Einwohnerzahl von fast 400.000 Menschen.

Die Malediven liegen im Indischen Ozean. Sie bestehen aus mehreren Atollen. 220 Inseln sind von Einheimischen bewohnt, 87, der insgesamt 1196 Inseln werden touristisch benutzt. Seit 1965 sind die Malediven selbständig. Die Hauptstadt Malé ist die einzige Stadt des Inselstaates.

Auf den Inseln, die für die Touristen bestimmt sind, leben keine Einheimischen, dort dürfen Einheimische nur sein, wenn sie dort arbeiten. Im Gegenzug dürfen die Touristen die Inseln der Einheimischen nicht besuchen. Die Regierung hat dafür einen guten Grund. Auf den kleinen Inseln wohnen teilweise nur etwa 100 Menschen, die sich von den Touristen gestört fühlen und aus dem natürlichen Gleichgewicht gebracht werden können.

Da der Wohnraum auf den Malediven sehr begrenzt ist, wurde 1997 mit der Planung einer künstlichen Insel geplant. Nach Abschluss der ersten Phase soll dort Wohnraum für rund 60.000 Menschen erstellt werden.
Zwischen November und April sollte man auf die Malediven reisen. Es ist dort konstant heiß, die Temperaturen sinken selbst nachts nicht unter 25 Grad.

Die Malediven bieten ein Eldorado für Taucher. Die vielen Korallenriffe und vor allem die Bewohner sind faszinierende Beobachtungsobjekte, die jeden Taucher erfreuen werden. Tourismus auf den Malediven hat gar keine so große Vergangenheit wie man meinen könnte. Erst 1972 machten die Inseln Bandos und Kurumba den Anfang. Dort ein schönes Hotel zu finden wird wahrscheinlich keine Schwierigkeiten bereiten.